Vilniaus Šv.Teresės parapija
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Lietuva
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Architektur
 

     Die Architektur der Kirche ist von den in der ersten Hälfte des 17. Jh. nach dem Muster der römischer Kirche Il Gesu gebauten turmlosen Barocktempeln herzuleiten; sie ist ähnlich den Kirchen in Lublin, Lwow, Krakau und anderen früheren Klosterkirchen. Die Kirche ist vermutlich auf Grund eines von zwei Musterplänen projektiert._dsf0599.jpg

    Die Theresienkirche unterscheidet sich ziemlich stark von der Il Gesu in Rom. Ihr Plan hat nicht die Form des römischen Kreuzes, sondern ist ein Rechteck, es gibt hier kein ausgebreitetes Querschiff, die Kuppel ist niedrig und geschlossen. Diese Raumbesonderkeiten sind für die Karmeliterkirchen in Rom typisch - für S. Maria della Scala und S. Marta della Vittoria. Der innere Raum der Kirche ist in drei Schiffe geteilt, die Seitenschiffe sind als eine Reihe der Übergangskapellen gedacht. Das Hauptschiff wird von acht Steingewölben umsäumt, die viel höher als die der Seitenschiffe sind.

   _dsf0474.jpg Für die Fassade ist Monumentalität, strenge Lienienplastik, die architektonische Zeichnung der edel verlängerten Proportionen charakteristisch. Die dreiteilige Fassade ist auf einem sehr hohen Sockel erhoben. Das Portal und das Fenster darüber befinden sich in einer bogenartigen Nische. Das Portal ist durch das im weißen Marmor gestochene Wappen der Vasadynastie - die Getreidegarbe - gekrönt. Im Fronton sieht man das Wappen des Bauförderers, des Vizekanzlers des GFL Steponas Pacas - die heraldische Doppellilie. Zwei kontrastierende Obelisken betonen die rundliche Volutenplastik.            

    Die Vilniusser Theresienkirche zeichnet sich durch ihre Großartigkeit und Prunk aus. In ihrer Architektur ist das karmelitische Modell verschmolzen mit dem besonderen Stil des römischen Archtekten und dem „Stil des schwarzen Marmors", der den Geschmack der königlichen Umgebung und des berühmten Mäzens widerspiegelt.  

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GEBET ZU MARIA IM TOR DER MORGENRÖTE


O meine Mutter, Allerheiligste Jungfrau Maria, Deiner Gnade und Deiner unsagbaren Barmherzigkeit bringe ich mich ganz dar heute und immer, und besonders in der Stunde meines Todes. Dir weihe ich meine Seele und mein Leib, die ganze Hoffnung und Freude, alle meine Leiden und Nöten! Mein Leben und sein Ende lege ich in Deine heilige Hände, damit all mein Tun und Treiben nach Deinem heiligen Wunsch und dem Willen Deines liebsten Sohnes richtiggemacht und geordnet wäre!
Amen.


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